helgoland


Deutschlands einzige Hochseeinsel? Ja, aber Helgoland ist viel mehr: ein Mikrokosmos - mit unverwechselbarem Charakter.

   Eine unverfänglich anmutende Tagesfahrt legte den Grundstein für das, was ein jährliches Ritual werden sollte: auf Fotosafari zu gehen, wo sich auf derlei begrenztem Raum eine solche Vielzahl gänzlich unterschiedlicher Motive bietet, wie wohl nirgendwo sonst im Land. Ganz gleich, zu welcher Jahreszeit.

  Das immerwährende Wechselspiel der Naturkräfte lässt weder Tage noch Stunden einander gleichen. So lege ich jedem ans Herz, sich Zeit zu nehmen, um, abseits der Tagesfahrten, den besonderen Ruhepuls dieser Insel auf sich wirken zu lassen.

   Heinrich Heine wird hier an der Mole mit den Worten zitiert: "Das Meer ist mein wahlverwandtes Element und schon sein Anblick ist mir heilsam". Das gilt auch für mich. Ganz besonders hier, auf Helgoland!

   Später im Jahr als sonst habe ich dann doch das Dutzend noch voll machen können. Ob der verzögerte Start in die Saison verantwortlich ist, oder ob es ohnehin so gekommen wäre: die Brutplätze sind so voll wie noch nie. Überall fluffige, übergroße Tölpelküken.

   Nachstehend also die Essenz aus nunmehr zwölf erlebnisreichen Jahren. Einzelne Motive sind heute schon nicht mehr so vorzufinden. Somit sind quasi "historische" Aufnahmen darunter. Doch kaum eine Insel ist mit dem Wandel so vertraut, wie Helgoland.

Werbegrafik aus der Broschüre "Helgoland - Deutschlands Fels im Meer" (Badeverwaltung Helgoland, 1935)
Werbegrafik aus der Broschüre "Helgoland - Deutschlands Fels im Meer" (Badeverwaltung Helgoland, 1935)

Ingo Hamann, ingos-fotos, Helgoland Fotos
Ingo Hamann, ingos-fotos, Helgoland Fotos

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