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Nach langem Grübeln, Abwägen und Studieren stand das Ziel der 2016-er Reise fest: eine Safari im Norden Tansanias und danach ein paar Tage zur Entspannung nach Sansibar. Mit der Safari sollte sich ein lange gehegter Traum verwirklichen.

  Und doch konnten wir nicht vorhersehen, mit welcher Vielzahl an Eindrücken wir zurückkehren würden.

  Außer einem Rhinozeros haben wir alle unsere Wunschtiere, teils in erfreulich großer Zahl, sehen dürfen, hatten sogar einen kurzen, mitternächtlichen Besuch einer Hyäne im Zelt.

  Noch beeindruckender als die zahl- und artenreiche Tierwelt aber war die gewaltige, atemberaubende Landschaft, mit der uns Tansania in seinen Bann zog. Von den Eindrücken, die die Menschen und deren Lebensweise bei uns hinterlassen haben, noch ganz zu schweigen.

Die fotografischen Bedingungen waren durchaus anspruchsvoll, zumal es keine ausgewiesene Fotoreise war und für viele Motive nur wenig Zeit zur Verfügung stand.

  Die schier unerschöpfliche Menge an Bodenwellen machte das Fotografieren aus dem Auto heraus streckenweise zum Risiko für Nase und Material. Selbst im Leerlauf ist das Rütteln des Dieselmotors noch nachträglich auf Bildern zu erkennen. Und letztlich zeigte sich natürlich nicht jedes Motiv sogleich eifrig von seiner Sonnenseite. Dennoch haben wir, neben einer Flut an unvergesslichen Eindrücken, auch ein paar schöne Aufnahmen mit nach Hause nehmen dürfen.

  Unserem Fahrer, Kennedy, möchten wir an dieser Stelle noch einmal Dank sagen, für seine Geduld und die stets gute und sichere Fahrt! Asante sana!





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